... and so the lamb fell for the lion

Ich glaube, ich kann gar keine normale Beziehung führen. Ich glaube ich werde immer unglücklich sein - auf irgendeine seltsame Art und Weise. Ich glaube ich brauch das. Nicht, dass ich es möchte, aber irgendwie ... Man sagt ja, es gäbe Menschen, die masochistisch sind. Vielleicht bin ich ja so ein Mensch (oh lieber Gott, bitte nicht). Vielleicht suche ich mir deswegen auch immer Menschen, mit denen es kompliziert ist, anders könnte ich nicht leiden. Ich möchte ja glücklich sein, ich möchte bedingungslos lieben, ich möchte vertrauen, ich möcht jemanden "ich liebe dich" sagen könne, ich möchte es so meine - es fühlen.

Auch wenn ich endlich damit umgehen kann, dass es dich für mich nicht gibt, fehlst du mir trotzdem. Nicht dein neues Ich, nicht diese selbstgefällige Art. Aber du. So wie du zu mir warst, so wie du mir zu gehört hast. Und immer wenn ich mich einsam fühle, denke ich an dich. Ich versuche zu empfinden, was ich empfunden habe, wenn ich wusste du kommst gerade die Treppen hoch. Ich versuche den Schmerz zu fühlen, wenn ich die vermisst habe. Denn es hat sich anders angefühlt als jetzt. Jetzt ist es nur noch ein egoistisches Vermissen, weil ich nicht alleine sein möchte. Und es ist eine Art Verdrängung, denn nach 7 Monaten lerne ich jemanden kennen und weiß ganz genau, das kann nicht gut gehen. Trotzdem lasse ich mich drauf ein, lerne ihn kennen und ich ehe ich mich versehe ... "And so the lamb fell in love with the lion. What a stupi lamb - What a masochistic lion." Wie wahr, wie wahr ...

2.1.10 23:10

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